Archiv

was ich alleine nicht schaffe...

der tag begann so herrlich ruhig, ohne hektik ohne zwang oder druck, sondern einfach wunderbar innig und dann ein vorschlag, der alles in mir zerstört, ich springe, folge dem gedanken, deinem gedanken ohne auch nur dagegen zu halten, denn meine vernunft stand sofort stramm.

 verzögerung unablässlich durch nervend triefenden essiggeruch.ich dir gegenüber, wie jeder, der hierher kommt um mit dir zu sprechen, handeln, schuld begleichen, schaden gering halten, eben das was dich hier täglich sitzen lässt...

 bedrückung, SCHAHM, ja ganz besonders diese, was du sicher nicht verstehen kannst nach den letzten zwei stunden, die wir nun hier waren, aber sie ist da, ebenso wie die angst vor der von mir zu bewältigenden zukunft

klar, bist du da und kannst mir helfen, aber es muss doch mal möglich sein, dass ich es so langsam meine probleme, die durch mein dämliches verhalten verursacht wurden, ohne hilfe überwinde

hast mir doch schon so unsagbar geholfen und tust es jeden tag auf's neue damit, dass du mich liebst....

bitte versteh mich nicht falsch, denn das passiert ja in letzter zeit öfter,was mir sehr weh tut, denn ich will dich nicht verletzen und tu es doch, weil ich, ohne es zu merken, nicht die rechten worte finde

ich bin dir wahnsinnig dankbar für alles

20.1.08 17:01, kommentieren